WICHTIGER HINWEIS!

 

Wegen des Corona-Virus finden bis auf Weiteres bei uns in der Hoffnungskirche keine Gottesdienste statt.

 

Informationen zu anderen Veranstaltungen unserer Gemeinde finden sich in der Rubrik „Aktuelle Veranstaltungen“.

 

 

Liebe Freunde und Geschwister der Hoffnungskirche!

 

Auch als Gemeinde beschäftigt uns die Corona-Krise und wie wir damit umgehen sollen. Der Landkreis Mecklenburgische-Seenplatte hat am vergangenen Donnerstag (12.03) eine Allgemeinverfügung über die Meldepflicht von Veranstaltungen erlassen.

 

Daher haben wir als Gemeindeleitung nun entschieden, dass bis auf 

Weiteres keine Gottesdienste und andere Veranstaltungen bei uns stattfinden.

Ob und wie es danach weitergeht, werden wir in der kommenden Woche bedenken und euch darüber zeitnah informieren.

> Zur Begründung:

An den Sonntagen sind wir im Mittel mehr als eine Stunde auf kleinem Raum eng beieinander. Das stellt eine erhebliche Gefahr für ältere Geschwister und Personen mit Vorerkrankungen dar.

Als Gemeinde tragen wir eine Mitverantwortung dafür, dass die Ausbreitung der Corona-Epidemie in unserer Stadt und in unserem Land so gut wie möglich verlangsamt wird. Soziale Kontakte soweit es geht einzuschränken, ist ein Beitrag, den jede und jeder von uns leisten kann.

Uns ist bewusst, dass diese Entscheidung ein Einschnitt in unser gemeindliches Miteinander bedeutet. Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.

Wir denken darüber nach, welche alternativen Angebote wir anbieten können

(mp3 Predigt, geistliche Impulse per Mail oder Internet - Gottesdienstangebote).

Wichtig ist uns, dass wir in dieser Zeit im Kontakt miteinander bleiben (per Mail oder Telefon).

Darüber hinaus bitten wir euch nachzudenken, wem ihr Hilfe anbieten könntet (z.B. Einkäufe erledigen) und einander mitzuteilen, wobei ihr selbst Hilfe benötigt, um so gut wie möglich leben zu können in den nächsten Wochen.

> Christoph Stiba, der Generalsekretär unseres Bundes, schreibt in seiner Stellungnahme zur Coronakrise:

„Es ist und bleibt wahr, dass wir auch in Krisenzeiten in Gottes Hand sind.

Darum handeln wir nicht aus Angst oder in Panik, sondern aus Verantwortung und Solidarität mit den Mitmenschen, deren Gesundheit in Gefahr sein könnte.

Vielleicht sind Besonnenheit und Gelassenheit in diesen Tagen die anmutigsten Formen des Gottvertrauens. Hoffen und beten wir, dass wir bald wieder andere Themen haben. Und tun wir unser Bestes dafür.“

 

In diesem Sinne: Gott befohlen! Lasst uns im Gebet und darüber hinaus beieinander bleiben, auch wenn wir uns vorerst nicht so regelmäßig sehen.

 

Herzliche Grüße,

 

Stefan Zabel, Julia-Kathrin Raddek, Sonja Regin, Uta Fritz und Sebastian Hechler

 

 

Herzlich Willkommen!

 

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Neubrandenburg, Hoffnungskirche am Datzeberg.

 

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